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Laryngektomie

Eine Laryngektomie (von griech. lárynx „Kehle“ oder „Kehlkopf“ und εκτομή „Herausschneiden“) ist eine medizinische Operation, bei der der menschliche Kehlkopf entfernt wird. 

Grund für die Laryngektomie ist fast immer eine Krebserkrankung des Kehlkopfes (Larynxkarzinom) oder des tiefen Rachens (Hypopharynxkarzinom). Krebserkrankungen des Kehlkopfes, die weniger weit fortgeschritten sind, können meist organ- und damit funktionserhaltend behandelt werden, z.B. indem nur Teile des Kehlkopfes entfernt werden (z.B. mittels der endolaryngealen Kehlkopfchirurgie oder der Hemilaryngektomie).

Bei ausgedehnten Krebserkrankungen kann eine Strahlentherapie bzw. kombinierte Strahlen- und Chemotherapie ein Ersatz für eine oder eine Ergänzung zur Laryngektomie sein.

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